Die Korrelation: Ihr Lastprofil entscheidet über Ihren Preis
Viele kleine und mittelständische Unternehmen machen einen Denkfehler, der sie viel Geld kosten kann. Sie agieren unter der Annahme, dass bei einem Durchschnittspreis an der Börse von beispielsweise 90 €/MWh sie auch 90 € zu zahlen haben. Das ist falsch. Tatsächlich zahlen Sie Ihren individuellen Durchschnitt.
Dazu ein Beispiel: Nehmen wir an, Sie produzieren vor allem morgens zwischen 8:00 und 10:00 Uhr, wenn die Nachfrage, und damit der Energiepreis, hoch sind. Dann liegt Ihr effektiver, also individueller Durchschnittspreis über dem Börsenschnitt.
Können Sie Lasten hingegen günstigere Zeitfenster verschieben - etwa in die Mittagsstunden im Sommer (erhöhtes Angebot durch Photovoltaik) oder in die Nacht? Herzlichen Glückwunsch, Ihr individueller Durchschnittspreis schlägt den Markt!
Einen großen Vorteil gewinnen Sie als Unternehmen also vor allem dann, wenn Sie Last verschieben können, um die optimalen Preisfenster zu nutzen. Das heißt, wenn Sie entweder
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Verbraucher haben, die flexibel ein- und ausgeschaltet werden können, oder wenn Sie
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über eigene Speicher in günstigen Zeiten mehr Last ziehen können, um diese zu späteren (teuren) Zeitpunkten zu nutzen